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zplCore Server · DockerDemnächst

Vorlage und Daten rein, Etikett raus. Als Container.

Der zplCore Server soll die Engine als fertigen Container bereitstellen: Die Vorlagen liegen beim Server, Ihre Anwendung schickt nur noch die Daten (oder der Server holt sie über eine benannte Abfrage selbst) und erhält ZPL, PNG oder PDF zurück, auf Wunsch direkt gedruckt. Die Messwerte stammen aus unserem NativeAOT-Test; der Funktionsumfang ist geplant.

~4 msStart
~11 mserstes Etikett
~100 MBImage

gemessen im NativeAOT-Test auf linux/arm64

{ } :8080
Vorlage
  • Volume
  • Git
  • S3
  • Azure Blob
  • HTTP
Daten
  • JSON
  • Datenbank
  • CSV
  • REST
  • Queue
zplCore Serverfüllt · rendert · prüft · druckt
  • ZPL · PNG · PDFals Antwort, gestreamt
  • DruckerTCP 9100
  • AblageS3 · Azure Blob
  • Webhookbei Fertigstellung
Geplanter Ablauf: Vorlagen liegen beim Server, die Daten kommen mit dem Request oder aus Ihren Systemen.

Geplanter Funktionsumfang geplant

Vorlagen

einmal ablegen oder dynamisch per HTTP laden

  • JSON-Vorlagen aus Volume, Kubernetes-ConfigMap, Git, S3/MinIO, Azure Blob, Google Cloud Storage oder dynamisch per HTTP (URL oder direkt im Request)
  • Zwischengespeichert, Hot Reload bei Änderungen, versioniert
  • Aufruf über den Pfad, z. B. versand/dhl-100x150
  • Dieselben JSON-Vorlagen wie im SDK (Label.ToJson): einmal entwerfen, in App und Container nutzen
S3Azure BlobGCSHTTP

Daten

mitschicken oder abholen lassen

  • JSON direkt im Request
  • Benannte Datenbankquellen für SQL Server, PostgreSQL, MySQL/MariaDB, SQLite und Oracle: vordefinierte, parametrisierte Abfragen, nur lesend
  • Verbindungsdaten nur über Secrets: Docker- und Kubernetes-Secrets, Key Vault, Secrets Manager
  • Dateien (CSV, Excel, JSON), REST-APIs und Queues: Kafka, RabbitMQ, Azure Service Bus, AWS SQS

EF Core nutzen Sie direkt in Ihrer .NET-App mit dem SDK; im Container genügen benannte Abfragen, ganz ohne Code.

CSVExcelREST

Ausgaben

streamen, drucken, ablegen

  • ZPL als Stream, auch bei 100.000+ Etiketten pro Auftrag
  • PNG, SVG, PDF, ZIP oder JSON, gewählt über den Accept-Header
  • Direktdruck an benannte Drucker über TCP 9100, vorab geprüft mit dem Printer Twin
  • Ablage in S3, Azure Blob oder auf einem Volume; Webhook oder Queue-Nachricht bei Fertigstellung
ZPLPNGSVGPDFZIPJSON

Cluster

wächst mit der Last

  • Zustandslos und horizontal skalierbar: Kubernetes HPA oder KEDA nach CPU-Last oder Queue-Länge
  • NativeAOT: Start in Millisekunden
  • /health, /ready, /metrics (Prometheus) und OpenTelemetry
  • Eine Konfigurationsdatei zplcore.yaml oder Umgebungsvariablen, dazu ein Helm-Chart

So soll es aussehen geplant

# Vorlagen aus ./templates bereitstellen
docker run -p 8080:8080 \
  -v ./templates:/templates:ro \
  zplcore/server

# Daten rein, ZPL raus
curl -X POST \
  localhost:8080/v1/labels/versand/dhl-100x150 \
  -H 'Accept: application/vnd.zpl' \
  -H 'Content-Type: application/json' \
  -d '{"name":"Anna Huber","city":"Wien"}'

Außerdem geplant

  • REST-API mit OpenAPI und interaktiver API-Doku (Scalar) unter /docs
  • Ein Multi-Arch-Tag für linux/amd64 und linux/arm64
  • Distroless, ohne Root-Rechte, schreibgeschütztes Dateisystem; signierte Images mit SBOM
  • Lizenz offline, kein Phone-Home · Dev/Test kostenlos (mit Wasserzeichen)

Geplante Plattformen

  • linux/arm64 & armv7z. B. Raspberry Pi 4/5 (64-Bit) & Pi 2/3
  • linux/amd64 & NASx86-64-Server, VMs & Synology DS923+ (Container Manager)
  • Docker & Podmandocker run / podman run
  • Kubernetesmit Helm-Chart
  • CloudContainer-Dienste von Azure, AWS, Google Cloud
  • On-Prem & Air-Gapohne Internetverbindung
  • Windows & macOSüber Docker Desktop
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